Jenseits des Spiegels

wbt;-)Pb Spiegel
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Stell dir einfach vor: Du stehst vor einem Spiegel, siehst dich darinnen und alles andere in deinem Sichtfeld und aus deinem Blickwinkel. Das ist die gewohnte Realität, eine Facette des Seins. Ein Blick nur weg vom Spiegel, oder gar dahinter, lässt erahnen und entdecken, was noch alles ist...


Mit der geistigen Welt ist man genauso verbunden, wie mit der greifbaren: Man ist befreundet, wechselt die Bekanntschaften, ist in verschiedenen Gremien vertreten, hat Aufgaben zu bewältigen oder lässt sie liegen.

In und mit der geistigen Welt reden nennt man beten oder meditieren, einen Besuch abstatten „Traumreise“. Normalerweise. Je selbstverständlicher einem das Vorhandensein seiner persönlichen Geistwelt ist, desto mehr wird bewusst, wie stark sich die dortigen Verhältnisse auf das „reale“ Leben auswirken und das „echte“ Dasein auf das „imaginäre“. In Wirklichkeit gibt es gar kein Getrenntsein. Geistige, reale und unzählig andere Welten existieren parallel und gleichzeitig… welch unpassendes Wort.

Stell dir einfach vor: Du stehst vor einem Spiegel, siehst dich darinnen und alles andere in deinem Sichtfeld und aus deinem Blickwinkel. Das ist die gewohnte Realität, eine Facette des Seins. Ein Blick nur weg vom Spiegel, oder gar dahinter, lässt erahnen und entdecken, was noch alles ist:

Man wechselt Träume, Räume, Realitäten. Alles ist möglich, wenn man die Fähigkeiten erkennt und erlernt, mutig, vertrauend, mit liebevollem Schritt, die magischen, unendlichen Welten jenseits des Spiegels zu erkunden. Welch fantastische Möglichkeiten, wer hätte das gedacht!

Moment mal, was heißt da hätte…? Wer hat!

© 12.11.2014  Werner Forster

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