Zeit der Morgenröte

wbt;-)Pb MorgenRöte
wbt;-)Pb MorgenRöte

Man spürt es, wenn Krieger des Lichts in den Gedanken wohnen.

Sie bahnen sich Wege über karstiges, kleinmütiges Denken hinaus.

Ihr Wirken ist wie die Morgenröte.


Man spürt es, wenn Krieger des Lichts in den Gedanken wohnen.

Sie bahnen sich Wege über karstiges, kleinmütiges Denken hinaus.

Ihr Wirken ist wie die Morgenröte,

wie das Leuchten der Sonne, das Schatten und Dunkelheit auslöscht,

Eis in lebendiges Wasser verwandelt.

Sie überfluten mit wahrer Herzenswärme unaufhaltsam Wüsten,

ihre Energien zaubern unendliche Blüten des Seins.

 

Krieger des Lichts walten und wohnen in vielen Dimensionen.

Ihre Waffen sind vielfältig, ihre Werkzeuge mächtig,

ihr Tun ist ausnahmslos gut und untadelig,

jedoch oft überraschend und nicht immer nachvollziehbar,

solange man nur diese Ebenen der Welt betrachtet.

Zeit gibt es für sie nicht.

Was schon war, ist gerade jetzt und wird noch sein.

Was sein wird, war schon und ist jetzt, allgegenwärtig.

 

Worte und Bilder sind als Beschreibung völlig unzureichend und unbrauchbar.

Darum nenne ich sie einfach "Krieger des Lichts".

Wenn ich an sie denke, denken sie an mich.

Ihre Gedanken ehren mich.

In Wahrheit sind es ja meine Gedanken: Ich bin die Morgenröte.

 

Immer wenn ich an die Krieger des Lichts denke,

bin  ich es selbst der, mit gleißenden Strahlen der Sonne gesegnet,

in die weite Welt hinauszieht.

 

Mögen allzeit auch deine Krieger des Lichts mit dir sein, sich offenbaren,

selbst wenn du es nicht verstehst oder für möglich hältst,

Schatten und Dunkelheit im Denken und Tun vertreiben,

damit wir uns wahrhaft begegnen können.

 

Ich glaube an die Krieger des Lichts, an deine und meine

und sie denken und glauben, da bin ich mir sicher, an uns:

Wir sind die Krieger des Lichts. Es ist die Zeit der Morgenröte.

 

© 30.10.2014 Werner Forster

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