AugenBlick

wbt;-) AugenBlick
wbt;-) AugenBlick

Sehen können viele, schauen schon weniger, betrachten die Allerwenigsten, schon gar nicht jene, welche sich "nur" auf die Spiegelbilder auf ihren Augenhintergründen verlassen.


Sind wir Menschen uns nicht alle einzigartig ähnlich, oder ähneln wir uns in der Einzigartigkeit?

Alles nur eine Frage des Blickwinkels, oder genauer, des Betrachtungswinkel, denn sehen können viele, schauen schon weniger, betrachten die Allerwenigsten, schon gar nicht jene, welche sich "nur" auf die Spiegelbilder auf ihren Augenhintergründen verlassen.

 

Unzählige Welten tummeln sich, einzig und allein vom Vorstellungsvermögen des Betrachters begrenzt, in unterschiedlichen Sichtbarkeiten und Ebenen ewigen Seins.

"Betrachten" passiert, geschieht oder verwendet ganz bewusst Augen, Hände, ganz besonders aber Herzen.

Es beansprucht, erregt und belebt eine ganze Persönlichkeit, die so immer wieder zum Bleiben, zum Aufbruch, zur Weiterentwicklung animiert wird.

 

"Betrachten" ist mehr als Sehen.

Es ist Erkennen, Begreifen, die "Ganzheit-aufnehmen", eines Menschen, einer Situation, des "Um-einen-herum" und des eigenen Ich's.

Da sind wir Menschen uns einzigartig ähnlich und doch ähnlich einzigartig, weil durch das Betrachten erst die ureigene Welt ensteht. Gerade jetzt.

Jeder Moment ist einzigartig, weil der AugenBlick nicht wiederkehrt.

 

Sei kein BetrachtungsWaise, von Mutter Licht und Vater Schatten verlassen, schau und höre auf deinen klopfenden, dich liebenden Bruder:

Jeder AugenBlick, der in deinem Herzen wohnt, verändert für immer die Welt.

 

(c) 07.08.2014 Werner Forster

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